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Krebs mit menschlicher Zuwendung heilen PDF Drucken E-Mail
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BildDie moderne Krebsforschung erkennt zunehmend, dass auch eine psychosoziale Behandlung des Patienten die Krankheitsverarbeitung und die Lebensqualität verbessern kann. So haben Studien deutlich gezeigt, dass psychische Faktoren einen wesentlichen Einfluss auf den Krankheitsverlauf haben können.

Erwiesen ist auch, dass das menschliche Denken Teile des Nerven-, des Hormon- und Immunsystems und damit die Zellphysiologie verändern kann, denn Glaube versetzt bekanntlich Berge.
Die Kraft der eigenen Gedanken kann somit einen starken Einfluss auf die Krankheit ausüben und damit die Selbstheilungskräfte fördern und aktivieren. Umgekehrt natürlich genauso auch Krankheiten hervorrufen und Heilungsphasen verlangsamen.
Der Krebs ist eine Methode des Körpers, dem Bewusstsein mitzuteilen, dass in einem Lebensbereich eine Veränderung notwendig ist, das etwas nicht stimmt. So obliegt es dem Einzelnen, auf diese Signale zu hören und entsprechend zu handeln. In gewisser Weise kann man so aus der Not eine Tugend machen, wenn man die Fähigkeit entwickelt, in der Krise eine Chance zu sehen und den Schmerz und die Probleme als Gelegenheit zum inneren und seelischen Wachstum sieht.
Besonders wichtig ist es dabei, sich selbst nicht mehr in der Opferrolle zu sehen, sondern seine Gedanken und Gefühle aktiv in eine "leidlindernde" Richtung umzulenken.

Ob es sich nun um die Familie, den Freund oder eine Freundin handelt, ja selbst ein Arzt kann das Gefühl vermitteln, mit der Krankheit nicht alleine zu sein. Das Gefühl, angenommen und akzeptiert zu werden, stärkt den Lebenswillen ungemein, genauso, wie eine herzliche Umarmung (praktisch gesehen fließt hierbei auch unbewusst aufbauende Lebenskraft zum Kranken und stärkt ihn).
So sind bei einer Heilung fast immer mehrere Faktoren gegeben und es wirken häufig sehr viele Menschen auf den Kranken mit ein - ob nun medizinisch, therapeutisch, oder sozial. So gesehen kann und sollte sich auch niemand alleine einen Heilungserfolg zu gute schreiben, denn er hat in der Tat nicht alleine gearbeitet. Wenn dies jemand kann, dann der Kranke selbst - denn er hat den Willen zur Heilung und Genesung hervor gebracht. Würde er es schaffen, diesen Überlebenswillen auf andere zu übertragen - er wäre ein hervorragender Heiler.

Organisch betrachtet sollte man das biochemische und elektrophysiologische Gleichgewicht beachten, welches gerade bei älteren Menschen im Ungleichgewicht ist, aber auch bspw. durch chemische Therapien geschädigt sein kann.

Wissenschafter der Universität Witten/Herdecke haben herausgefunden, dass auch das Nervensystem eine große Rolle bei der Bildung von Metastasen spielt, wobei sich Tumorzellen gerade unter Stress schneller im Organismus verbreiten. Gerade hier ist es wichtig, erkrankten Menschen hilfreich zur Seite zu stehen und sie mit ihrer Krankheit und ihren Gedanken und Gefühlen nicht alleine zu lassen.

Diese an sich bekannte Tatsache ist durchaus auch auf molekularer Ebene bestätigt. Nur fünf Prozent der Primärtumore sind tödlich, in 95 Prozent aller Fälle wird der Tod durch Metastasen verursacht, die sich besonders in fortgeschrittenen Stadien der Erkrankung unter Mitwirkung bestimmter Neurotransmitter unkontrolliert im Körper vermehren. Welche Neurotransmitter freigesetzt werden hängt stark von psychosozialen Einflüssen ab. Stress erhöhe die Gefahr, dass sich jene Überträgerstoffe durchsetzten, welche die Metastasenbildung förderten.
"Nach unseren Erkenntnissen werden die Krebszellen nicht zufällig im Körper verschwemmt, sondern durch Neurotransmitter gezielt an bestimmte Stellen gelockt", erklärt Entschladen von der Universität Wittenberg.

Aus der Wittener Untersuchung wird deutlich, dass die gezielte Stärkung hemmend wirksamer Neurotransmitter die Verbreitung von Krebszellen blockieren oder zumindest behindern kann. Praktisch gesehen bedeutet dies, dass der Erkrankte lernen sollte, seine Gedanken- und Gefühlsenergie nicht mehr unkontrolliert oder gar kontraproduktiv fließen zu lassen, sondern sie bewusst einsetzt und steuert.
Wie sich nun ein wiederholter 'leidschaffender' Gedankengang auf den Körper ausüben kann, würde an dieser Stelle zu weit führen, auch wäre es mehr als pauschal und töricht, dies immer nur auf einzelne Organe zu beschränken und nicht den einzelnen Menschen als Individuum zu sehen. Zwar lassen sich diese Vorgänge neurologisch messen und aufzeichnen, doch die Schulmedizin hinkt hier einmal wieder Erkenntnissen hinterher, die bereits vor tausenden von Jahren Eingeweihten bekannt werden.

Mit Material von pte

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